Haarwuchs natürlich fördern – die Wirkung von Eisen und Cystein

[adrotate group=“1″]Rund 80 Prozent aller Männer und immerhin 38 Prozent der Frauen leiden unter Haarausfall (Quelle: www.faz.net) und befinden sich demnach immer wieder auf der Suche nach einem Mittel, dass ihr Problem schnell und einfach löst.

Dermatologen setzen zu diesem Zweck auf spezielle Haarausfall-Medikamente, die jedoch direkt in den Hormonhaushalt eingreifen. Zwar wirken diese Mittel durchaus recht gut, allerdings sind ihre Nebenwirkungen nicht zu unterschätzen, denn sie können unter anderem Impotenz hervorrufen. Eine sanftere Alternative stellen daher Nahrungsergänzungsmittel dar, die den Körper mit fehlenden Nährstoffen versorgen und so den Haarwuchs unterstützen.

Wann sollte reagiert werden?

Vom Haarausfall wird gesprochen, wenn pro Tag mehr als 100 Haare ausfallen. Meist wird ein plötzlicher erhöhter Haarausfall aber schnell bemerkt, zum Beispiel während des Duschens. Im Idealfall sollte direkt gehandelt werden, denn die Haare fallen normalerweise nicht ohne Grund aus. Schon ein niedriger Eisenwert kann hier für ersten Haarverlust sorgen, aber auch fehlende Mikronährstoffe wie Zink oder Biotin lassen das Haar über kurz oder lang dünner werden.

Einige Präparate haben sich diesbezüglich bereits etabliert:

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Eisenmangel kann zu Haarausfall führen

Gerade die Wirksamkeit von Eisen hat sich bereits in vielen Bereichen bestätigt, sodass das Ergänzungsmittel schon seit langer Zeit vielfach genutzt wird. Im Körper ist es das mengenmäßig am meisten vorkommende Spurenelement und dafür zuständig, Elektronen und Sauerstoff effizient zu transportieren.

Mehr als drei Viertel der Frauen zwischen 14 und 50 Jahren nehmen laut nationaler Verzehrstudie (siehe: http://www.was-esse-ich.de/) nicht genügend Eisen zu sich, was sich durch etliche Symptome bemerkbar machen kann, darunter auch der Haarausfall. Neben der Zunahme von Nahrungsergänzungsmitteln gibt es im Grunde jedoch viele Möglichkeiten, sich selbst genug Eisen zuzuführen.

Unter anderem helfen so beispielsweise der Verzehr von Fisch, Fleisch oder Vitamin C-reicher Kost. Tatsache ist, dass alle Spurenelemente, also auch Selen, Kupfer oder Zink, eine sehr wichtige Rolle für den Körper und damit auch für die Haare spielen. Betroffenen sollte allerdings auch bewusst sein, dass Eisenmangel nur eine von vielen Ursachen für einen Haarausfall sein kann.

L-Cystein

Ein anderer Stoff, der in den letzten Jahren immer bekannter wurde, ist die schwefelhaltige Aminosäure L-Cystein. Sie ist ein Baustein des Haarkeratins und damit direkt am Aufbau des Haares beteiligt. Gemeinsam mit Hirsesamenextrakt und Panthotensäure wurde der Wirkstoff in einer großangelegten Studie auf seine Wirkung bezüglich des Haarwachstums getestet.

Da die Studie randomisiert, doppelblind und placebokontrolliert war, wussten während der Durchführung weder Patienten noch Ärzte, welche Probanden welches Präparat erhalten haben. Nach drei Monaten konnten die ersten Erfolge verbucht werden, denn bei den getesteten Frauen, die allesamt unter androgenetischer Alopezie litten, wurde eine signifikante Steigerung der Haaranzahl ausgemacht.

Laut der behandelnden Dermatologen löste die Wirkstoffkombination eine Wachstumsphase bei rund 85 Prozent der Haare aus – ein normales Haarwachstum konnte so wiederhergestellt werden. Um das Haarwachstum auf diesem Wege natürlich zu fördern, bieten sich zum Beispiel die Haar G’sund Presslinge mit Eisen und Cystein an, die die positiven Eigenschaften beider Wirkstoffe miteinander kombinieren und darüber hinaus auch als vollwertiges Naturprodukt daherkommen.

Nicht jeder Haarausfall lässt sich stoppen

[adrotate group=“6″]Fakt ist aber, dass entsprechende Präparate nur funktionieren können, sofern die Haarwurzeln noch nicht abgestorben sind und das gilt natürlich auch für Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine oder Pflanzenextrakte – totes Haar lässt sich nun einmal nicht mehr zum Leben erwecken.

Zudem ist es wichtig, dass bei der Einnahme von hilfreichen Wirkstoffen ein wenig Geduld gefordert ist, denn diese werden erst nach einigen Monaten ihre volle Wirkung entfalten können. Grund dafür ist, dass abgestorbene Haare noch acht bis zwölf Wochen auf der Kopfhaut verbleiben und sich erst dann lösen.

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