Basische Ernährung – Gesund durch eine basische Ernährung

[adrotate group="1"]Eine basische Ernährung wirkt sich besonders positiv auf den menschlichen Organismus aus: Da sie den Körper mit einfach aufnehmbaren basischen Nährstoffen versorgt und auch wichtige Vitamine und Mineralstoffe enthält, die der Mensch braucht, ist sie für die Gesundheit optimal. Darüber hinaus entschlackt sie: Sämtliche Stoffwechselrückstände, die sich noch im Körper befinden, werden im Zuge einer konsequent basischen Ernährung entsorgt.

Dadurch wird der Säure-Basen-Haushalt ausbalanciert bzw. der pH-Wert in allen Regionen des Körpers normalisiert. Dieser gibt an, wie “sauer” oder “basisch” man ist, wofür eine bestimmte Skala von 1-14 zur Messung genutzt wird. Alle Werte unter 7 fallen unter sauer, alle Werte, die sich über 7 befinden, sind dagegen basisch. Der Wert 7 gilt als neutral. Ein gesunder Mensch besitzt im Dickdarm ein leicht saures Milieu, was ebenso auf Urin zutrifft.

"Blut weist idealerweise einen exakten PH-Wert von 7,365 auf."

Das Blut und das Körpergewebe sollte dagegen eher basisch sein. Es weist idealerweise einen exakten Wert von 7,365 auf, welcher stabil gehalten werden sollte – ähnlich wie bei der Körpertemperatur, die im gesunden Zustand bei 37 Grad liegt. Schafft der Körper allerdings nicht, die Balance zu halten, so verschiebt sich der pH-Wert in den sauren Bereich und eine Übersäuerung droht.

Warum basische Ernährung so gesund ist – die wichtigsten Lebensmittel

Eine gute basische Ernährung lässt innerhalb des Körpers ein Milieu entstehen, in dem nur jene Mikroorganismen existieren können, welche sich positiv für die Gesundheit auswirken und in dem Pilze und schädliche Bakterien keine Chance haben. Eine gute basische Ernährung macht in erster Linie den Körper gesund, hält aber darüber hinaus auch jung und fit. Weiterhin trägt sie effektiv zur Vermeidung von chronischen Erkrankungen bei und beugt Alterserscheinungen sehr gut vor.

[adrotate group="7"]Wichtige Lebensmittel, die Bestandteil dieser Ernährungform sind, sind unter anderem grünes Blattgemüse und Salate, aber auch Hülsenfrüchte wie Hirse und Quinoa – sie ersetzen Reis und Pasta als deutlich gesündere Getreideprodukte. Statt raffiniertem Zucker sind Früchte die bessere Wahl. Allerdings gilt: Je süßer die Frucht, desto mehr Säure entsteht, wenn sie verdaut wird. Aus diesem Grund sollten zuckerhaltige Früchte in Maßen konsumiert werden, idealerweise als Hauptmahlzeit und nie als Nachspeise.

Auch Samen und Nüsse wie zum Beispiel Kürbiskerne, Walnüsse, Sonnenblumenkerne und Leinsamen sind sinnvoll bei der basischen Ernährung: Sie stellen eine gute Alternative zu Fleisch, Milchprodukten, Fisch und Wurst dar. Wichtig ist jedoch, dass die Nüsse und Samen vor dem Verzehr ankeinem können.

Natürlich lassen sich diese anschließend auch weiterverarbeiten, wie in Käse, Joghurt oder auch in gesundenShakes.Auch für Essig gibt es eine gute Lösung: Frisch gepresster Zitronensaft schmeckt im Salat oft genauso lecker, wenn er mit Öl vermischt wird.

[adrotate group="6"]Generell gilt für die Zubereitung von Speisen als Faustregel: Bei der Verdauung entstehen mehr Säuren, wenn das Gericht erhitzt war. Verzehrt man dagegen dieselbe Speise kalt, so entstehen eher Basen. Ein beispiel sind Tomaten: Während sie in frischer Form basisch sind, wirken sie sich als Bestandteil in gekochten Gerichten – wie in Tomatensoße – eher sauer auf den Körper aus.

Nicht zuletzt spielen ebenso Genussmittel wie Zigaretten, Kaffee, Süßigkeiten und Alkohol eine Rolle, da diese besonders schnell für einen sauren Haushalt sorgen können. Auf sie sollten daher im Rahmen einer basischen Ernährung verzichtet werden.

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